Babyausstattung 10 Must-Haves für Babies 0 bis 3 Monate

Babyausstattung: 10 Must-Haves für Babies 0 bis 3 Monate

Bestimmt wunderst Du Dich, was Du in den ersten 3 Monaten wirklich für Dein Baby brauchst. Denn der ganze Gerümpel kostet so einiges. Du benötigst definitiv weniger als auf den gängigen Erstausstattungslisten. Ich habe Dir hier meine persönliche Hitparade aufgelistet, auf die ich nicht verzichten möchte. Der restliche Schnick Schnack kann warten. Die 10  TOP-Dinge für die ersten 3 Monate mit Baby:

  1. Milchpumpe & Stillhütchen

    Die Milchpumpe & das Stillhütchen ist buchstäblich ein Lebensretter! Vielleicht denkst Du jetzt, dass Du eine Milchpumpe erst benötigst, wenn Du wieder arbeiten gehst. Aber da solltest Du Dich nicht täuschen. Ohne die Milchpumpe & dem Stillhütchen hätte es bei mir mit dem Stillen nicht geklappt. Eine ausführliche Schilderung, was ein Stillhütchen ist & welche Milchpumpe ich empfehlen kann, verdient einen eigenen Blogbeitrag. Fest steht aber, dass diese beiden Objekte mir & meinem Baby auf viele Art & Weise geholfen haben.

    MAM 2-in-1 Einzelmilchpumpe mit elektrischem Akku

    MAM 2-in-1 Einzelmilchpumpe mit elektrischem Akku

  2. Beistellbett

    Kauf Dir ein Beistellbett! Erstens musst Du NICHT aufstehen, um Dein Baby in der Nacht zu stillen, denn es liegt neben Dir. Du kannst bei Bedarf einfach Dein Krümelchen zu Dir heranziehen & es danach zurück ins Beistellbett schieben. Glaub mir, dieses Aufstehen oder eben Nicht-Aufstehen machen einen immensen Unterschied. Zweitens musst Du Dir keine Sorgen machen, das noch kleine Wesen im Elternbett zu zerquetschen. Keine Angst, Du wirst schon nicht drauf liegen (Mutterinstinkt & so). Aber Du schläfst definitiv tiefer & besser wenn Dein Hirn nicht andauern auf standby-Baby-im-Bett Modus ist.

  3. Babynest

    Wahrscheinlich hast Du noch nie davon gehört. Das Babynest sieht aus wie ein Hundekörbchen – aber eben für die frisch geschlüpften Menschen. Wir nutzen das Babynest anstatt Stubenwagen. Das Gute am Babynest: Du kannst es überall mithin nehmen. Unser Baby lag meistens im Nest auf dem Sofa wenn wir im Wohnzimmer waren, auf dem Tisch wenn wir assen, auf der Lounge wenn wir auf dem Balkon chillten usw. Du siehst, Dein Baby kann in jedem Raum bei Dir sein – egal was Du dort erledigen musst. Mittlerweile kommt es nicht mehr so oft zum Einsatz, da sie sich aus dem Nest rollen kann. Es liegt nun fix bei uns im Badezimmer am Boden. So habe ich unser Töchterchen im Blick wenn ich dusche.

  4. Babytrage

    Eine Babytrage kann ich Dir total empfehlen! Für nichts hätte ich meine Babytrage hergegeben. Sie ist toll, um Dein Baby zu beruhigen, falls es Bauchschmerzen hat. Durch die Nähe am eigenen Körper fühlt sich Dein kleines Geschöpf besonders wohl & schläft darin gut ein. Die Trage ermöglicht Dir, herauszugehen aber auch im Haushalt. Weil Du Deine Hände immer frei hast, kannst Du locker was einkaufen oder zuhause aufräumen. Ab Geburt hatte ich die Rookie Babytrage, welche ich vorne an der Brust getragen habe, später dann die MilaMai von Tragebaby, welche mir das Tragen auf dem Rücken ermöglicht hatte.

    Rookie Premium Babytrage

    Rookie Premium Babytrage

  5. Autositz mit Isofix

    Eigentlich ist der Autositz die erste Anschaffung der Babyausstattung, die Du tatsächlich brauchst. Denn schliesslich musst Du irgendwie wieder vom Spital sicher nach Hause kommen. Der Autositz ist also ein Muss, sobald Du Auto fährst. Die Isofixhalterung ist eine recht teure Erweiterung aber absolut ihr Geld wert! So kannst Du den Autositz einfach in die Isofixhalterung einklicken, anstatt jedes Mal den Gurt mühsam um den Autositz zu schnallen. Wenn Du das Auto nur selten nutzt, könntest Du Dir das Geld für den Isofix sparen, aber wir haben diese Funktion echt vermisst, als wir in den Ferien mit einem Mietauto unterwegs waren.

  6. Wickelkommode

    Ein Kinderzimmer an sich ist in den ersten Lebensmonaten theoretisch nicht notwendig. Dennoch erachte ich die Wickelkommode als sehr praktisch. Eine gute Wickelkommode bietet Dir nicht nur Komfort beim Baby frischmachen, sondern – was mir fast noch wichtiger ist – viel Stauraum. Vor allem wenn Du mit Stoffwindeln wickelst, hast Du alles schön organisiert & eingeordnet. 😉 Irgendwo muss man schliesslich mit den ganzen Babykram hin. Wusstest Du, dass es Wickelauflagen für die Badewanne gibt? Das habe ich bei einer Freundin gesehen & ich denke, wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich das ebenfalls so gemacht. Dafür kann man den Aufsatz unserer Wickelkommode später einfach abschrauben & so zu einer „normale“ Kommode umfunktioniere, die dann zu den restlichen Möbel im Kinderzimmer passt.

  7. Mobile

    Nach den ersten Lebenswochen hat unsere Tochter das Mobile auf dem Wickeltisch erspäht & nicht mehr aus den Augen gelassen. Das Wickeln war total einfach, weil sie immer so abgelenkt war. Sie hat es andauern freudig angelacht (Mütter wissen, dass wr bei den ersten Smileys der Babies druch drehen) & sie liess sich beim Anblick auch damit beruhigen. Manchmal wenn sie unzfrieden war, haben wir sie einfach unters Mobilé gelegt & schon war alles wieder gut. Das Mobile haben wir übrigens an meiner Baby Shower Party selber gebastelt.

    Das fertige Baby Mobile über dem Wickeltisch

    Das fertige Baby Mobile über dem Wickeltisch

  8. Baby-Badewanne (Wäschezeine)

    Wenn ich eine Babybadewanne geschenkt bekommen hätte, würde ich wohl nicht nein sagen. Geld dafür ausgeben würde ich allerdings nicht. Du kannst entweder mit dem Baby in die grosse Badewanne – haben wir auch schon gemacht – oder etwas anderes als Babybadewanne verwenden. Wir haben dafür eine einfache Wäschezeine / Wäschewanne verwendet, welche wir bereits zuhause hatten. Nach ein paar Wochen, passte sie eh nicht mehr hinein von der Grösse her & ab da habe ich unser Babygirl dann zum Duschen mitgenommen. Wie ich das genau mache, erkläre ich gerne in einem neuen Beitrag.

  9. Schaukelstuhl

    Ich weiss, das hört sich jetzt irgendwie doof an, aber unser Schaukelstuhl – den ich tatsächlich in der Schwangerschaft gekauft habe – erleichtert unser Leben total. Babies lieben Bewegung. Aber irgendwann bist Du einfach am Ende mit Deinen Kräften & willst nicht mehr durch die ganze Wohnung laufen. Es gibt nichts schlimmeres als ein weinendes Baby in der Nacht, wenn Du eh schon an Schlafmangel leidest. Dann setzt Du Dich in den Schaukelstuhl & wippst mit den Bewegungen Dein aufgebrachtes Geschöpf zurück in den Schlaf. Sonst wäre ich sicher schon die Wände hoch.

  10. Handyhülle zum umhängen

    Ganz oft werde ich auf meine Handyhülle angesprochen. Die junge Generation nennt sie die „Blogger Hülle“, die ältere Generation bestaunt diese „Erfindung“. Die Smartphonehülle zum umhängen habe ich mir in der ersten Woche mit Baby bestellt. Du kannst Deinen Allerwertesten darauf verwetten, dass Dein Baby immer dann auf Dir schläft, wenn Dein Handy knapp ausser Reichweite ist. Vor allem in der Anfangszeit möchtest Du mal ein paar Nachrichten antworten oder etwas googeln. Zu Beginn habe ich mir auch die Zeiten vom Stillen notiert. Ich trage das Smartphone zuhause selten am Körper, aber es lässt sich so viel besser aufheben & mitnehmen. Denk daran, Du hast meistens nur einen Arm frei weil Du das Baby trägst & kannst Dich nicht gut beugen.

    Hände frei & das Handy griffbereit: Hülle zum umhängen

    Hände frei & das Handy griffbereit: Hülle zum umhängen

Was waren Deine TOP-Dinge, auf die nicht verzichten würdest? & falls Du schwanger bist, weisst Du jetzt, in was Du investieren solltest & auf was Du (noch) verzichten kannst in den ersten 3 Monaten. Cheers, Martina

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